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Im vergangenen Wintersemester hat sich das LABOR Aufführungspraxis Neue Musik mit den Themen Selbstporträt, Übersetzbarkeit und Post-Digitales beschäftigt. Zu Beginn tauschten sich die zwölf studierenden Interpret:innen der Neuen Musik, der Instrumentalpädagogik, Schulmusik und des Jazz-Pop auf Spaziergängen durch Stuttgart aus, diese wurden dokumentiert und erste Ideen gesammelt. Mit der Umstellung auf das Online-Semester stieg auch das LABOR auf die Plattform Zoom um. Diese Stimmung schwingt, zusammen mit den behandelten Themen, im Resultat der gemeinsamen Arbeit mit. Über die QR-Codes im Spektrum und auf den Plakaten in der Hochschule findet man zu den persönlichen Einblicken.




LABOR Aufführungspraxis Neue Musik
HMDK Stuttgart